Home > Ressourcen der Bibel
Ressourcen der Bibel
Auszüge
Was ist Theologie?
Für neue Gläubige
ACM News
AM Indonesien wird an der Nationalen Jugend Missions Konferenz teilnehmen
Pfingstretreat in London
Mitglieder versammeln sich in der ganzen Welt um Ostern zu feiern
ACM präsentiert sich zum MissionFest in Toronto
ACM beim MissionFest
Missionen
» Wer wir sind
» Für neue Gläubige
Für neue Gläubige
 

Vier Schritte zur Erlösung

Lukas 19,1-10 „Und er ging hinein und zog durch Jericho. Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, und der war ein Oberzöllner und war reich. Und er suchte Jesus zu sehen, wer er sei; und er konnte es nicht vor der Volksmenge, denn er war klein von Gestalt. Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, damit er ihn sehe; denn er sollte dort durchkommen. Und als er an den Ort kam, sah Jesus auf und erblickte ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steige eilends herab, denn heute muß ich in deinem Haus bleiben. Und er stieg eilends herab und nahm ihn auf mit Freuden. Und als sie es sahen, murrten alle und sagten: Er ist eingekehrt, um bei einem sündigen Mann zu herbergen. Zachäus aber stand und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich von jemand etwas durch falsche Anklage genommen habe, so erstatte ich es vierfach. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, weil auch er ein Sohn Abrahams ist; denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist.“

Zachäus war ein kleiner Mann, der auf einen Maulbeerbaum stieg, um Jesus zu sehen. Da sprach Jesus zu ihm, dass er herunterkommen sollte und schliesslich veränderte Zachäus sein ganzes Leben. Dieser erstaunliche Glaube von Zachäus wird beschrieben. Es tönt wie ein Märchen, aber gibt uns eine sehr wichtige geistige Botschaft.

- Der erste Schritt: die Sehnsucht nach Heilung

Zachäus war klein und stand hinter allen gross gewachsenen Leuten. Deswegen konnte er Jesus nicht sehen, obwohl er es sich so sehr wünschte. Dann stieg Zachäus auf einen Baum und sah Jesus. Wir müssen das Herz von Zachäus sehen, das Jesus unbedingt sehen wollte, aber es nicht vermochte. Er war schlicht und einfach physisch nicht dazu in der Lage und auch sein sozialer Status ermöglichte es ihm nicht, Jesus nahe zu kommen. Es war also hart für Zachäus, zu Jesus zu kommen.

Wichtig hier ist, dass unser Wunsch, Jesus zu sehen, grösser sein muss als der nach Essen. Haben wir nicht das Herz, dass wir den Glauben nur aus Gewohnheit praktizieren? Haben wir das Herz, das Jesus sehen möchte? Zachäus hat dieses Herz in sich und das berührte das Herz von Jesus. Im Glauben und in der Erlösung sind dieser Wunsch und diese Sehnsucht das Wichtigste. Das ist der erste Schritt.

Eine kranke Person hat zwei Seiten in sich drin. Zum einen will sie gesund werden, doch zum anderen denkt sie, dass sie sterben wird. Er aber hatte wahre Hoffnung und Sehnsucht danach, wirklich geheilt zu werden.

Wir können diese Botschaft hören und denken, dass wir nicht krank sind. Obwohl wir physisch gesund sind, haben wir geistige Mängel. Wir haben die Hoffnung, geistig geheilt zu werden; sei es von unkontrollierter Angst, Leere, Zorn oder Eifersucht. Wir müssen prüfen, ob wir die Hoffnung haben, gesund zu werden.

- Zweiter Schritt: sei demütig und höre

Jesus sagte zu Zachäus, der auf dem Baum war, dass er hinabsteigen sollte. Was ist also der zweite Schritt? Hinab zu steigen. Jesus sagte, dass er herunterkommen und Ihn treffen sollte. Wir sollten Jesus nicht nur sehen, sondern Ihn treffen; wir sollten es nicht dabei belassen, Ihn nur zu sehen. Ihn zu treffen ist wichtig. Wir sollten nicht immer auf dem Maulbeerbaum bleiben. Wie können wir hinabsteigen? Durch das Wort. Durch das Wort können wir Jesus treffen. Wir sollten Jesus nicht nur mit unseren eigenen Augen und Methoden sehen. Sondern wenn wir Jesus wirklich verstehen wollen, müssen wir Seine Worte hören, dann können wir Ihn erkennen.

Jesus sagte zu Zachäus, der auf dem Baum war, dass er hinabsteigen sollte. Was ist also der zweite Schritt? Hinab zu steigen. Jesus sagte, dass er herunterkommen und Ihn treffen sollte. Wir sollten Jesus nicht nur sehen, sondern Ihn treffen; wir sollten es nicht dabei belassen, Ihn nur zu sehen. Ihn zu treffen ist wichtig. Wir sollten nicht immer auf dem Maulbeerbaum bleiben. Wie können wir hinabsteigen? Durch das Wort. Durch das Wort können wir Jesus treffen. Wir sollten Jesus nicht nur mit unseren eigenen Augen und Methoden sehen. Sondern wenn wir Jesus wirklich verstehen wollen, müssen wir Seine Worte hören, dann können wir Ihn erkennen

- Dritter Schritt: nimm den Herrn in deinem Herzen an

Dann sagte Jesus zu Zachäus, dass er in seinem Haus einkehren wollte. Der dritte Schritt ist es, Jesus aufzunehmen. Wir sollten nicht nur hören, sondern Jesus aufnehmen. 1.Korinther 3,16 sagt: wir sind der Tempel Gottes Der grösste Wunsch Gottes ist es, in uns zu bleiben. Wir sollten nicht nur so einen Glauben haben, dass wir das Evangelium hören, sondern mit Jesus in unserem Herzen drin leben.

- Vierter Schritt: Verändere dein Leben

Zuletzt sagte Zachäus zu Jesus, dass er die Hälfte seines Besitzes den Armen gebe und denen, die er betrogen habe, es vierfach zurückerstatte. Sein Leben veränderte sich an diesem Punkt. Jesus führte das Leben des Dienens und gab alles her. Als Zachäus das sah, sagte er sich selbst, dass er dasselbe machen wollte.

Der letzte Schritt ist es, unser Leben zu verändern. Wir sollten das vergangene Leben bereuen und uns zum Leben von Jesus bekehren. Wir sollten bis zu diesem letzten Schritt kommen und uns völlig dem Glaubensleben widmen.

Zachäus, ein Oberzöllner, wurde erlöst. Diese Tat berührte Jesus und Er sah, dass das Heil in dieses Haus gekommen war. Wenn wir dieses Leben führen, dann können wir die wahren Gläubigen von Gott werden. Wir sollten uns selbst ständig überprüfen und unsere Lebensweise ändern. Wir sollten nicht nur bei dem Glauben enden, dass wir das Evangelium hören und von der Gnade berührt sind, sondern wie Jesus sagte, Ihm nachfolgen.

Als Jesus evangelisierte, sagte Er oft zwei Sätze: „Komm und sieh“ und „folge mir nach.“ Er weist uns an, Seinem Leben zu folgen. Das ist die wahre Erlösung. Wenn wir das erfüllen, dann können wir die wahren Söhne Gottes werden.


Der Weg zu Gott

Johannes 14:8-9

- Die Stimme unserer Seele

Psalm 42:1
- Wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, o Gott!

Im Inneren des Menschen spricht die Stimme der Seele. Wenn wir die Stimme unserer Seele hören können, dann können wir Gott treffen. Auch wenn wir Gott äusserlich überhaupt nicht erkennen mögen, können wir Ihn spüren, wenn wir auf die innere Stimme hören.

In den Seligpreisungen heisst es, dass die die reinen Herzens sind, Gott sehen werden. Die, die ein reines Herz haben, können Gott sehen. Aber da unser Herz oft von der Finsternis bedeckt ist, müssen wir aufmerksam auf die Stimme des Geistes hören.

Nicht nur Christen haben einen Geist, sondern alle Leute. Wenn wir ein reines Herz haben, dann können wir die innere Sehnsucht nach dem Herrn spüren. Das Problem liegt in der Tatsache, dass es viele Hindernis auf unserem Weg zu Gott gibt; deswegen hat der Mensch den Segen des Gebets bekommen. Wenn wir beten, können wir die leise Stimme Gottes in unseren Herzen spüren.

Laut einer Statistik gaben 80 % der Nicht-Christen an, dass sie Gott in ihnen spürten, wenn sie wirklich auf ihren Geist hörten. Es gibt das Über-Ich und das Unterbewusstsein in uns drin: das ist die Seele.

- ll. Der Schöpfer der Welt

Römer 1,20
- Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien.

Wir können wir Gott erkennen? Wir können Gott durch die äusserlichen Dinge, die Er geschaffen hat, erkennen. Wenn wir die erschaffene Welt ansehen, können wir nicht leugnen, dass Gott existiert. Wenn es ein Design gibt, muss es auch einen Designer geben. Die Tatsache, dass es eine Schöpfung gibt, impliziert die Existenz eines Schöpfers. Damit es ein Resultat geben kann, braucht es eine Ursache. Wenn wir diese harmonische Welt ansehen, sollten wir uns fragen, wie sie jemals per Zufall entstanden sein konnte. Auch die Wissenschaftler, die das Universum studieren, sind fasziniert von allen Dingen, die auf ein Motiv zugehen. Wie könnte sich die ganze Schöpfung auf ein Ziel zu bewegen, wenn es keinen Schöpfer gäbe?

1. Mose 1,1
- Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.

Nur die Bibel beschreibt diesen Glauben der Schöpfung. Gott hat die Welt nicht nur erschaffen, sondern unterhält sie auch. Wenn man einen Garten hat, muss man diesen auch pflegen, sonst verwildert er. Genauso ist die Welt wie ein grosser Garten und hat ihre eigene Zeit. Es gibt also jemanden, der diese Welt unterhält. Gott ist der Ursprung des Lebens und haucht ununterbrochen Seinen Lebensatem in die Welt, so dass aufrecht erhalten bleibt.

Wenn der Mensch den Lobpreis für Gott verliert, dann fällt er. Der Fall des Menschen heisst, dass wir die Menschen loben und vergessen, dass Gott der Schöpfer und derjenige, der uns unterhält, ist. In Prediger lehrte Salomon, dass alles nichtig ist und dass der Mensch eine Zeitlimite hat. Der Mensch wird fad, wenn er vergisst, Gott zu loben.

Wir können also nicht leugnen, dass Gott der Schöpfer ist, wenn wir diese Welt ansehen. Durch unsere Umwelt offenbart uns Gott Seine Existenz.

- lll. Die Offenbarung von Christus

Durch die zwei ersten Methoden können wir Gott aber nicht komplett erkennen. Wir können zwar wissen, dass es einen Schöpfer gibt, aber es bleibt uns unbekannt, wer Er ist. Es ist wie wenn jemand kommt und an die Tür klopft: obwohl wir klar wissen, dass jemand hier ist, erkennen wir nicht, wer er ist.

Wir wollen wissen, wer Gott ist. Wir müssen es tiefer und präziser wissen: wer ist Gott wirklich? Wie können wir Gott letztendlich erkennen? Wir können Gott nur erkennen, wenn Er sich uns zeigt und offenbart: das nennt man Offenbarung.

Im grossen Rahmen gibt es zwei Arten von Offenbarungen: eine gewöhnliche und eine spezielle Offenbarung. Die gewöhnliche Offenbarung bekommt man durch die Schöpfung der Welt, durch Visionen oder Träume. Die spezielle Offenbarung ist die Offenbarung durch Christus. Wir können Gott am besten erkennen, wenn wir den Sohn Jesus Christus kennen lernen. Nur der Sohn kann den Vater perfekt offenbaren.

Jesus ist die perfekte Offenbarung Gottes. Gott korrekt kennen zu lernen ist nur durch Christus möglich. Wieso studieren wir die Bibel? Damit wir Jesus Christus kennen lernen können. Auch die Bibel ist eine Offenbarung Gottes. Wenn wir Christus durch das Evangelium kennen lernen, dann können wir Gott durch eine direkte Offenbarung erkennen.

Da wir alle Gott begegnen wollen, müssen wir zuerst Jesus treffen. Jesus zu kennen ist der richtige Weg, Gott kennen zu lernen. Mehr als Gottes Gegenwart zu fühlen oder die Schöpfungen der Welt zu sehen, können wir Gott durch Jesus Christus vollkommen erkennen. Jesus Christus ist die 100%ige Offenbarung Gottes und legte wirklich alles von sich selbst für Gott nieder. Deswegen haben die Jünger das Bekenntnis in ihrem Herzen, dass Jesus Gott ist. Das Bekenntnis sagt: wenn Gott im Fleisch käme, könnte Er anders sein als Jesus Christus? Es ist das Bekenntnis, dass Gott in Jesus Christus Fleisch geworden ist, dass das Wort Fleisch geworden ist.

Johannes 1,14
- Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Es ist das Bekenntnis, dass Jesus nicht ein Mensch sein kann, sondern Gott sein muss. Das ist das Glaubensbekenntnis. Wie können wir Gott erkennen? Durch das Leben von Jesus. Durch Sein Leben können wir die Göttlichkeit und das Leben Gottes sehen.

Kolosser 2,9
- Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig

Johannes 14,8-9
- spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?

Wer Jesus gesehen hat, hat Gott gesehen. Wenn wir Jesus nicht kennen, kennen wir Gott nicht. Wie wertvoll ist dieses Leben? Wie kostbar ist das Leben, das Gott treffen kann? Wir sollten Gott wirklich suchen und das Geheimnis Seiner Gegenwart erfahren. Wir sollten uns immer nach Gott sehnen und Ihn suchen und die Offenbarung erfahren, die Er uns ermöglicht.

 

 
© 2007 Apostolos Missions, Inc. Alle Rechte vorbehalten